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Eine enge Pforte zur Wahrheit

Augsburger Allgemeine – 22.02.2013

Arthur Schopenhauer hätte heute 225. Geburtstag. Wer kann Schopenhauer verstehen? Wir haben Fachmann Gerhard Hofweber gebeten, ihn zu erklären.

Arthur Schopenhauer. Oder auch: Immer dasselbe mit den Philosophen. Weil es so schwer ist, ihren Gedanken in kurzen Texten gerecht zu werden und diese dabei auch noch verständlich zu halten, wird für Einführungen gerne ausgewichen auf Anekdoten. Schopenhauer zum Beispiel: Die Hunde waren ihm lieber als die Menschen, immer hatte er einen Pudel als Begleiter – und wenn das Tier starb, besorgte sich Schopenhauer einen ähnlich aussehenden neuen Pudel und nannte ihn wieder „Atman“: „Weltenseele“. Sagt das nicht viel aus über den Sonderling und Pessimisten, diesen Brückenbauer zwischen westlicher und östlicher Philosophie? Und doch nicht das Wesentliche. Um nichts weniger muss es uns aber gehen, wenn wir an diesen Philosophen erinnern. Darum der Versuch, es doch zu leisten: Schopenhauer verstehen. Wir haben Fachmann Gerhard Hofweber anlässlich des 150. Todestages von Schopenhauer gebeten, ihn zu erklären.

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